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Patientenberatung per SMS

Das Wort Hydroxypathie ist eine Kombination aus den Begriffen:

  • Hydrogenium (Wasserstoff)
  • Oxygenium (Sauerstoff)
  • Hydroxid (salzähnlicher Stoff)
  • und Pathie (Krankheitslehre).

Die Hydroxypathie stellt eine Vor- oder Begleittherapie, sowie eine Methode zur Prävention von Krankheiten dar. Mit ihr wird die sog. Pischinger Grundregulation wieder hergestellt bzw. erhalten (Pischinger Raum = der Raum um die Körperzelle herum). Diese ist für die Herstellung von Gesundheit bzw. Gesunderhaltung unumgänglich.

Im Bindegewebe blockiert überschüssige Säure, durch Veränderung des Membranpotentials an der Zellwand, die Versorgung der Zellen mit den notwendigen Nährstoffen. Sie benötigen die Nährstoffe zur Herstellung von Energie. Ist die Nährstoffversorgung nicht mehr gewährleistet, so muss sich die Zelle einen anderen Weg für die Energiegewinnung suchen. Damit ist der Weg zur Entstehung von Krankheit gelegt. Die Zelle versucht nun über die Vergärung von Zucker, Energie zu erzeugen.

Woher kommt die Säure?
Bisher galt die Meinung, dass die überschüssige Säure im Körper durch einseitige und schlechte Ernährung gebildet wird. Nach neueren Erkenntnissen ist dies aber nur einer von mehreren Faktoren. Den größeren Einfluss auf die Säurebildung im Körper haben unsere Lebensbedingungen und die Einflüsse aus unserem Lebensumfeld, wie z.B. Stress.

Es gilt also, den Raum um die Zellen herum von der überschüssigen Säure zu befreien, damit eine normale Energiegewinnung ohne Zuckervergärung wieder möglich ist.